Geschichte
Graz-Köflacher Eisenbahn war eine der ersten Kohlebahnen im damaligen
K. K. Österreich-Ungarn. Heute ist sie die grösste öffentliche Privatbahn in ôsterreich.
In 1854 wurde Voitsberg-Köflach-Lankowitzer Steinkohlengewerkschaft gegründet. Die Gesellschaft benögtige bald eine Eisenbahn für die Transporte von Braunkohlen.
In Ajpril 1857 wurde mit der Anlage von dem Eisenbahn begonnen. Die offizielle Eröffnung von der Eisenbahn fand am 3. April 1860 statt. Es handelte sich um eine Normal-spurige Eisenbahn.
Im Anschluss an der Inbetriebhnahme von einer Braunkohlenlager in dem Gebiet bei Eibiswald und Steyeregg entschied sich die GKB von der Anlage einem Anschlussbahn von LIebach nach Wies. Wegen geschäftlicher und technischer Probleme geriet die GKB in eine wirtschaftliche Krise. Folglich wurde am 28. Juni 1878 beschlossen, den Betrieb an K.k. Private Sübbahngesellschaftt für eine 50 Jährige Periode zu übergeben. Die Übergabe famt am 1. September 1878 statt. Am 27. November 1892 öffnete die Steirmärkische Landesbahn eine Schmalspurbahn von Preding-Wieselsdorf nach Stainz.Auch der Betrieb dieser Bahn wurde von K.k. private Südbahngesellschaft übernommen.
Die Folgewirkungen von dem ersten Weltkrieg, fehlendes Interesse seitens der Südbahngesellschaft zur Fortsetzung von dem Betrieb der GKB und schliesslich der Stillegung von der Südbahngesellschaft verursachten, dass der Betrieb am 1. Januar 1924 von den Österreichischen Bundesbahnen (BBÖ) übernommen wurde. BBÔ erreichte nicht die zu erwartenden Resultate von dem Betrieb, welches zu einer Entscheidung führte, dass die GBK wieder selber für den Betrieb der Bahn verantwortlich sein sollten.
ÔAM hatten seit 1928 die Aktienmehrheit gehabt. In 1930 übernahm die ÔAM - via GKB die Aktienmehrheit fåur die Sulmtalbahn AG. Von 1. April 1930 an übernahm GKB den Betrieb von dieser Lokaleisenbahn.
Der Ausbruch der zweiten Weltkrieg führte zum Steigerungen in dem Bedarf für Transport für sowohl Passagiere als für Güter. Deshalb wurden verschiedene Projekte diskutiert, die eine verbesserte Verbindung mit Kärnten sichern sollten, und Anlage von dem Koralmtunnel verursachte.
Nach einer kurzzeitige Namenänderung in 1944 zur "Steirische Bergbau-und Eisenbahngesellschaft" wegen die Eingliederung der ÖAM in "Reichswerke AG für Erzbergbau und Hüttenwesen Hermann Göring", erhielt die Gesellschaft nach dem Zusammenbruch von dem deutschen Reiche in 1945 wieder den alten Firmaname GKB.
Als Folge von dem Gesetz von Verstaatlichung gingen die Eigentumsrechte der BAhn zum Staat über. Die KOnzerngemeinschaft mit ÖAM wurde fortgesetzt und durch dem Zusammenschluss der ÔAM mit VÖEST LInz in 1974 wurde GKB ein Mitglied im dem VÖEST-Alpine AG. Später wurde GKB in die !Österreichischen Bergbau-Holding AG (ÖBAG) eingegliedert, die ihrerseits ein Partner von der "Österreichischen Industrie-Holding AG (ÖIAG" ist. Seit Mitte 1989 ist GKB wieder als Aktiengesellschaft getrieben worden. Mit Wirkung von 1. Januar 1998 wurde GKB in zwei rechtsgültigen selbständige Gesellschaften aufgeteilt - die eine als Graz-Köflacher Eisenbahn GmbH (GKE,) die andere als GKB-Bergbau GmbH. Ab Juni 1998 wurden sämtliche Eigentumsrechte wieder "verstaatlicht".
Seit Januar 2004 heisst die Gesellschaft Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb Gmbh (GKB):
Heute befördern GKB ungefähr 4 Millionen Passagiere im Zugverkehr und 6 Millionen im Busverkehr. In der Verkehrsgesellschaft STeirmark ist die GKB einer der grössten Partner.